“Musik ist für mich die beste und einfachste Art zu sagen, was anderen und auch mir auf der Seele liegt.“
Claus Eisenmann, geboren am 18. Mai 1967 in Mannheim, Baden-Württemberg gilt als Geheimtipp der deutschen Rock- / Popszene.
„Schon als kleiner Junge wusste ich, dass ich ein ganz besonderes Geschenk bekommen habe: Meine Stimme. Mit ihr möchte ich Menschen berühren, ihnen einen Moment der Wärme, Liebe und Freiheit schenken. Meine Gefühle, Ängste und auch meine Freude spiegeln sich in dem, was ich singe wider.“
1973 im Alter von 6 Jahren gewann der in Mannheim lebende und ausgebildete Tenor bereits die ersten Gesangswettbewerbe.
1977 erlernte er das Gitarre spielen an der Städtischen Musikschule Mannheim, die er 5 Jahre lang besuchte.
1985 nahm Claus Eisenmann inspiriert durch eine Begegnung mit seinem musikalischen Vorbild Wagner-Sänger Peter Hofmann klassischen Gesangsunterricht und ließ sich 5 weitere Jahre von Lionel Fawcett zum Tenor ausbilden.
1995 spielte er im Musical „Human Pacific“, das von 1995 bis 1998 aufgeführt wurde, zunächst die Rolle eines Soldaten, später die Hauptdarstellerrolle des „Michael“.
1996 gründete er gemeinsam mit Xavier Naidoo die „Söhne Mannheims“ im Keller seines Elternhauses, die sich in kurzer Zeit zur erfolgreichsten deutschsprachigen Gruppe entwickelte und unter anderem mit dem Echo 2005, dem Cometen sowie dem Radio Regenbogen-Award ausgezeichnet wurde. Die Alben “Zion” und “Noiz” erreichten mehrfach Gold- und Platin-Status. Mit unzähligen Auftritten vor Tausenden von Menschen und dem gemeinsamen Duett “Und wenn ein Lied” mit Xavier Naidoo avancierte Claus Eisenmann schnell zu einer nationalen Größe in der Musikszene.
1998 begeisterte er als „Claus II.“, Prinz der Stadt Mannheim, der Kurpfalz und des Feuerio.
2006 trennten sich die musikalischen Wege von den „Söhnen Mannheims“, Claus Eisenmann war von nun an als Solokünstler aktiv und widmete sich wieder seiner eigenen Musik. Sein erster Song „Senza Te“ (Ohne Dich) wurde von Radiostationen gespielt, erschien aber nicht auf Tonträgern.
2007 wurde sein Mannheim-Song „Mannheim, Mannem, Monnem – Mannheim, ich danke dir“ anlässlich eines Videowettbewerbs des 400. Jubiläums der Stadt Mannheim als Titelsong ausgewählt. Claus Eisenmann gründete eine eigene Band und feierte deren Premiere mit einem Auftritt bei „Rhein in Flammen“ in Koblenz auf der RPR1-Bühne am Deutschen Eck. Außerdem veröffentlichte er in diesem Jahr das Duett „Generationen“ mit Johannes Heesters zu dessen 104. Geburtstag.
2008 erschien sein erstes Solo-Debut-Album „Mein Herz schlägt weiter“, welches in den ersten 4 Wochen über 5000 mal verkauft wurde. Seine Radiosingle „In deinem Licht“ wurde bereits bei Radio Gong und beim WDR-Radio gespielt.
„Der Sohn Mannheims besticht mit seiner unnachahmlich magischen Stimme, mit seiner abwechslungsreichen rockig-groovigen und gefühlvollen Musik und seinem Mannemer Charme. “
2009 gründete er gemeinsam mit Jörg Schreiner (Gitarre, Gesang und Songwriting) und Thomas Klippel (Akkordeon) das „Claus Eisenmann Trio“. Mit viel Sympathie und Authentizität, den Klängen der Gitarren, des Akkordeons, den samtweichen warmen charismatischen Stimmen und nicht zuletzt dem Humor, mit dem sich das Trio immer wieder präsentiert, spielen sie sich direkt in die Herzen der Zuhörer.
Claus Eisenmann, der sich immer wieder für wohltätige Zwecke, wie z. B. Rock gegen Kinderarmut, Aidshilfe, Erdbeben- und Flutopfer, Straßenkinder, Leukämie etc. engagierte, gründete im September den gemeinnützigen Verein KEN ZORES, was übersetzt etwa “KEINEN STREIT” bedeutet und sich gegen Gewalt in der Gesellschaft einsetzt. Dieser Verein hat das Ziel, für die Achtung der Würde des Menschen einzutreten und Konfliktverhütung sowie Gewaltprävention zu betreiben. Der Verein engagiert sich gegen jegliche Form von Gewalt, sexueller Gewalt und Diskriminierung und setzt sich für die Integration, Partizipation und Gleichbehandlung aller benachteiligten Menschen, insbesondere von Kindern und Jugendlichen ein.
14. Juli 2010 Reilinger Hof, Reilingen
16. Juli 2010 Enchilada, Pforzheim


